Die Zeit ist mal wieder reif für einen Sale, bei dem nicht nur Peanuts im Geldbeutel hängenbleiben. Wir möchten Dich auch gar nicht mit großem Geschwafel aufhalten, darum kommen wir gleich zu den nackten Tatsachen: Insgesamt tummeln sich über 1.500 Items im aktuellen Clothing Sale, die um mindestens 50% reduziert wurden. Das bedeutet, dass du für etliche Artikel nicht einmal den Einkaufspreis berappen musst. Auch haben wir für diesen Sale von einigen Labels extra Artikel eingekauft, die erstmals im Programm auftauchen – und dann gleich zum Dumping-Kurs. Die ganze Aktion läuft bis einschließlich Sonntag, den 13. Februar 2011, und umfasst all unsere Top-Marken genauso wie kleine sympathische Labels, die mit einer DIY-Attitüde und künstlerischem Anspruch Props sammeln. Einfach oben das Banner anklicken und auf geht’s!
Über Ubiquity muss man an dieser Stelle eigentlich nichts mehr schreiben. Diese Company kennt man, das sind die mit den coolen Designs, die immer einen direkten Bezug zur Geschichte der schwarzen Musik, insbesondere Jazz, Soul, Funk und Old School Hip Hop, haben. Lässige, mit etwas Spiritualität gewürzte San Francisco-Attitüde trifft auf einen erlesenen Musikgeschmack – genau diese meisterliche Formel zieht sich durch die gesamte Kollektion des hauptberuflichen Plattenlabels. Die Schnitte sind eher tight, genau wie die Ubiquity-Tonträger. Die Botschaften sind klar verständlich in kunstolle Grafiken verpackt, während sich das Branding dezent im Hintergrund hält. Cooler Shit, wie erwartet - einfach aufs Banner klicken und uns beipflichten!
"Makin' Sound" ist der Titel des jüngst releasten 20-Track-Albums vom Londoner Producer Eric Lau, das vollgepackt ist mit Instrumentals, die sich durch schwer kickende Drums und eine sehr geschmackvolle Kombi aus Samples und Live-Instrumentierung auszeichnen, außerdem oftmals den Eindruck erwecken, ihr Geburtsjahr wäre irgendwo in der zweiten Hälfte der 90er angesiedelt. Geht gut rein, ist gradliniger und weniger soulig als sein Debüt aus Ubiquity und auf lediglich 500 Vinylpressungen limitiert - also besser sofort hier klicken, bevor's zu spät ist, denn es ist nicht zu erwarten, dass Kilawatt in diesem Jahrhundert eine Zweitpressung nachschiebt.
Eigentlich ist das Original besser als die Pilooski Edit, aber Ubiquity hat vorsichtshalber beide Versionen auf diese in 500er Auflage gepresste 12" gepackt. Sehr geil auch der Afro-Beat der B-Seite mit dem obskuren The S.L.P.P.O.-Track "Accelerate" - wer beim Percussion Mix des Songs ruhig sitzen bleibt, sollte sich schleunigst ein neues Hobby suchen. Update: Leider schon ratz-fatz ausverkauft! Aufs Banner klicken und auf die Wunschliste setzen!
Der mysteriöse Clutchy Hopkins ist zurück und hat neben dem grandiosen neuen Album "The Storyteller" auch noch ein überzeugendes Video in Petto, das jetzt schon als ein Anwärter auf den Titel 'Video des Jahres' gelten darf. Inszeniert hat das Ganze der niederländische Filmemacher Christian Borstlap.
Seit Jahren ist der Name Ubiquity ein Pseudonym für frische bedeutungsschwangere Designs mit einem musikalischen Hintergrund, die stets sehr ästhetisch umgesetzt werden, um dem hohen künstlerischen Anspruch des Labels gerecht zu werden, und meistens von befreundeten Designern bzw. Musikern mit gestalterischem Talent stammen. Ein enorm wichtiges Element jeder Kollektion ist der Anspruch, in puncto Artwork, Grundfarbe und Schnittform jederzeit die lässige kalifornische Lebensart zum Ausdruck zu bringen, was den Jungs und Mädels von Ubiquity auch im Frühjahr 2010 mal wieder locker von der Hand gegangen ist. Mach dir am besten selbst ein Bild und klick dich hier zu den Neuankömmlingen aus dem Hause Ubiquity.
Die neue Ubiquity-Kollektion ist eingetroffen, hier brennt die Hütte! Bo(o)mbastische Designs mit musikhistorischen und/oder kulturellen Hintergründen, wie sie nur dieses Label zustande bringen kann.
Die aktuellen T-Shirt-Designs resultieren aus der Idee, dass Musik nicht nur ein Sound oder Trend ist, sondern Repräsentant einer Lebensart. Es geht um die Wertschätzung der musikalischen Meister und Sound-Tüftler, die die Basis und Standards geschaffen haben, und der altmodischen Instrumente, die durch ihre Klänge die Musik fließen lassen. Natürlich hat auch der kalifornische Background einen gehörigen Einfluss auf das Artwork, das ist ein ganz natürlicher Prozess, dem man sich nicht entziehen kann. Die Künstler, die zum Zuge kamen, sind u.a. Ashkahn, Dan Severson, Tishon, Brian Michael Gosset, Kei Abe, Matthew Dent und Jim Mahfood (aka Food One).
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