We are very pleased to announce our guests for our upcoming Monthly Trip on the 19th of November! RBMA alumni kidkanevil (UK) and Amenta (Canada) will perform together at Panke, Berlin. Being the first time kidkanevil plays in Berlin and one of the rare occasions to see him and Amenta perform together, we can expect futuristic beats between avantgarde Electronica and organic HipHop in combination with Amenta's folky and soulful voice. Supporting DJs will be DJ Werd, Radio&Fernseh and Malte.
While kidkanevil, also being a member of Stateless (Ninja Tune), already released three albums, a remix album, plus various other projects on First Word Records (working together with such artists as Bonobo, Jehst, Lateef, Andreya Triana, Illum Sphere, Mr Thing, Natural Self, DJ Vadim & Yarah Bravo amongst many others), Amenta has just released her first very well received deput EP "Sacred Places" on the same label. However, in her music-career she has already worked with such prolific producers as Blue Daisy, Mau’Lin, fLako, kidKanevil, Om Unit, Clinic, Lost Twin and Throwing Snow, most of whom can also be found on her EP.
Timetable:
11.30PM Malte - Dj set
00.00AM DJ Werd - Dj set
00.30AM Amenta - Live
01.30AM kidkanevil - Live
02.30AM Radio&Fernseh - Dj set
Location:
Panke
Gerichtstraße 23, Wedding, 13347 Berlin
Berlin, Germany
Dorian Concept kommt aus der musikkulturellen Metropole Wien. Von Mozart über Falco bis hin zu Kruder & Dorfmeister haben es die Kinder der Stadt immer wieder verstanden, die Massen über die Landesgrenzen hinaus in ihren Bann zu ziehen. Und wenn uns nicht alles täuscht, werden die nächsten Jahre Dorian Concept (...autsch, welche Name!) gehören, dessen wunderbaren Mix aus Downbeat und elektronischen Spielereien man einfach lieben muss. Der beste Beleg dafür, dass es voran geht, ist seine Dancefloor-orientierte Ninja Tune-Debüt-12 Inch mit dem seltsamen Titel "Her Tears Taste Like Pears", das ab dieser Woche in den Läden stehen soll. Ein früher 2011er Pflichtkauf, hier zu ergattern.
Was haben wir Sam Shepherd in diesem und im letzten Jahr gefeiert. Für den Moment hat er sich von seinen auf den Tanzflur orientierten Produktionen verabschiedet und tüftelt am irgendwann für den Winter angekündigten Debütalbum als Floating Points Ensemble. Den ersten Vorgeschmack gibt es ab sofort auf einer hübschen 10", erschienen auf Ninja Tune.
Großartig, oder?
Wo genau liegt der Reiz des Nu Jazz? Eigentlich darin, das ganz Alte mit modernen Techniken und Sounds aufzupimpen, also einen Generationen vereinigenden Stil zu kreieren. Über allem steht natürlich die Coolness und Virtuosität des Modern Jazz, das Rückgrat können mal soulige Drums, mal ein Beat im gepflegten HipHop-Tempo sein, und einem schönen Sample ist man auch nicht abgeneigt . Zweifelsohne zu den besten Nu Jazz Artists zu zählen ist das polnische Duo Skalpel, deren Igor Pudlo aka Boxx in Kürze auf Ninja Tune sein Solodebüt "Breslau" veröffentlichen und damit definitiv auch neue Leute für den Nu Jazz begeistern wird. Wetten?
Die Qemists kommen zurück mit ihrem feinen Zweitwerk "Spirit In The System" und präsentieren genau das, was man von der Truppe erwartet, nur dass dieses Mal alles filigraner, ausgefeilter und noch abwechselungsreicher ist: Mal brachial rockig und treibend, mal nachdenklich bis fast schon melancholisch, ein anderes Mal mit deutlichen elektronischen Einflüssen. Aber immer auf einer gesunden Drum & Bass-Basis rockend und eben typisch Qemists. Mit dabei auf den neun Songs sind Enter Shikari, Jenna G, Matt Rose, Bruno Balanta, MC ID, Rob Hawkins (The Automatic) u.a. Es gibt Bands, die Jahrzehnte erfolgslos an einem Signature-Sound feilen, The Qemists haben das in wenigen Jahren vollbracht. Respekt dafür!
Mit Spannung warten wir auch auf das Debütalbum „Lost Where I Belong“ von Andreya Triana, das laut Ninja Tune ab Ende des Monats in den Läden stehen soll. Der Stil ist klar definiert: Über sphärisch-triphoppige, oftmals im Downtempo-Bereich angesiedelte, aber mitunter auch sehr druckvolle Beats von Bonobo demonstriert die Dame, warum Kenner sie (zu Recht!) zur großen Hoffnung der stagnierenden Singer/Songwriter-Szene erkoren haben. Frau Triana verfügt über eine angenehme Stimmlage, die nötige Eloquenz und einen smoothen Flow, sodass es uns nicht wundern würde, wenn die einschlägig bekannten Opinion Leader einen Hype um die Lady lostreten würden. Hier passt auf jeden fall so gut wie alles!
Nächste Single aus Bonobos kommendem Album. Höre ich da ein dezent angestepptes Drum-Arrangement? Und (für mich) das Beste zum Schluss: Floating Points Alarm:
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