Was Shed uns zum Thema "The Traveller" diktiert hat, gibt es Anfang nächster Woche in Printform, die digitalen Kollegen bieten dafür bereits kräftig Leckerli zum Thema Rene Pawlowitz an. RA stellt ihn hinter die Decks:
Nicht dass es Fred P letzte Woche nicht schon gekillt hätte, aber man will ja auch nicht einfach zum RA-Twitterfeed verkommen. Wenn diese Woche aber Tevo Howard einen Mix liefert, der seinem Trademarksound aus larmoyanter Deepness und jackendem Retro-Geclappe so schön auf den Punkt bringt wie dieser, muss man sich halt wieder bei deren Podcasts bedienen, auch wenn mein Favorit "About Fourteen" fehlt:
Die Damen und Herren von Insel killen es weiterhin an der Mix-Front. Einen Kode9 spart man sich nicht bis zur 200 auf, sondern ganz trocken als Seriennummer 156. Und auch wenn es schon bedeutend bessere Fact Mixes gab: gerade dadurch, dass Kode9 seine Präferenzen wöchentlich upzudaten scheint, ist das hier spannend. Viel Jungle, viel Hektik, viel UK. Und ein käuflich zu erwerbender Mix kommmt ja auch noch dieser Tage:
Um das Pendel in Sachen Mixes mal wieder Richtung Hip Hop ausschlagen zu lassen, hier Mike Slotts Beitrag zur RA-Reihe. Hinterfotziger Stolper-Hop, that is. Tracklist gibt's noch keine.
Letzten Sonntag implizit angekündigt, jetzt - Cottam sei Dank - in komplett anderer und improvisierter Form zwischen Tür und Angel hingekackt: it's the schwofing Slo-Mo-House-Disco-Minimix featuring another tearjerker at the end and extra sloppiness around the 17 and 21 minute-mark. Nicht so sauber wie erwünscht, dafür aber 100% Vinyl. Ist ja im Zweifelsfall auch ein Argument. Und 'ne Tracklist gibt's dieses Mal obendrauf.
Mal abgesehen davon, dass Cottam mir hiermit 70% der Tracks geklaut hat, die ich heute in einem 110 BPM Mix nicht halb so gut fusionieren wollte, ist das hier eine ganz, ganz feine Sache und vor allem Sonntagmittag-kompatibel. Bring on Nummer 4!
Öh ja, keine Ahnung wie groß die Nachfrage hierfür ist, aber ich habe mir einen Mix für mein mobiles Musikabspielgerät aufgenommen, der sich in den vorderen zwei Dritteln vor allem mit analogem (größtenteils neuem) Chicago House beschäftigt, dann zu hier stets gefeierten Kollegen wie Floating Points abdriftet und am Ende noch etwas auf die Tränendrüse drückt. An die harten Hunde: keine Sorge, ihr werdet davon (vermutlich) nicht schwul und eure Hosen passen auch morgen noch.
Tracklist könnte bei Bedarf wohl nachgeliefert werden, exisitiert zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht. Oh und viel Spaß mit dem Auffahrunfall into Snuff Crew. KThxBye.
Kollege Marco hat sich über die Feiertage mal wieder an die Teller gestellt, diesen gefallenden Mix aufgenommen und nach Kamelen gegooglet. Musikalisch gibt's "some Dubstep, 'n bißchen UK Junky, minimalen Groove und zum Schluß Gonjasufi.". Interessiert?
Die Sam Shepherd Festspiele gehen weiter. Tut mir Leid, ich kann nicht anders. Vor allem wenn Floating Points sich endlich mal zu einem Mix-Beitrag breitschlagen lässt, der dann auch noch ganz lässig die mannigfaltigen Einflüsse des 23-Jährigen zur Schau stellt. Soul, Jazz, Disco, Chicago, Detroit. Kann man nix gegen haben.
Der gute Andrew Meza hat mit seinen BTS-Sessions ein wirklich liebevolles Format für abseitige Beats geschaffen. Und nicht nur weil er direkt auf seiner Startseite unseren jüngsten Coup featured, sondern auch weil Werk Discs' Lone ein super Typ ist, will ich euch an dieser Stelle mal dessen Mix-Beitrag ans Herz legen:
Erwartungsgemäß wurde bei RA anlässlich des 200. Podcasts nicht gekleckert, sondern mächtig geklotzt. Kein Geringerer als Carl Craig bestreitet das Jubiläum und er tut dies mit einem Mix der seinem epischen Trademark-Sound auch gerecht wird, wenngleich die Überraschungen schon etwas vermisst werden. Featuring unter anderem Moritz Von Oswald, Osunlade, Martin Buttrich und Amir.
Kurz nachdem der Messias die Haare wieder schön und seine Intepretation von Iceberg Slim zum Besten gegeben hatte (siehe oben), hat er im Rahmen des Rollerskating Jam dieses gewohnt eklektische und dem Anlass angemessene Set gespielt:
Dass Paul Rose mächtig on fire ist, haben wir ja bereits im Mag konstatiert. In einer guten Woche darf man dann auch endlich sein zweites Album eintüten (wie gut ist "Three Sided Shape", bitte?!?), angereichert mit einem exklusiven Shirt für umme. HHV-Style, wa.
Derweil hat der Brit-Berliner auch einen sagenhaften Mix für Resident Advisor abgeliefert, auf dem er seinem neuen, 4/4 lastigen Alias SCB ebenfalls 40 Minuten gewährt. Einer DER Mixes des laufenden Jahres. Mit unveröffentlichtem Zeugs von u.a. Mount Kimbie und meinem neuen Liebling George Fitzgerald. Kinnladenklappalarm.
Für mich der gezwungenste anglistische Import nach Halloween, aber solange er zu solchen Sachen führt: more power to you, Valentins Tag! Die Stones Throw Allstars helfen all den Blumenvergessern mit Podcast Numero 56:
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