Ein Project Polaroid isses nicht gerade, geschweige denn ein Octagonecologyst, aber irgendwie hat's mir dieser dilettantische "Grindin"-für-Autisten-Beat doch leicht angetan. Und die Misogynie-Sache hat Keith wahrscheinlich mit 85 noch besser drauf als der Rest.
Video ist natürlich nicht unbedingt arbeitsplatzsicher.
Eigentlich hatte man den zweiten Teil zu "First come, firsted served" schon unter Mythos abgehakt und selbst nach obigem Video mochte man dem Braten nicht so Recht trauen. Aber wie sagen die Amis so gerne: It's official!
Teil 2 kommt über Threshold Recordings und neben Kutmasta Kurt mischte sich auf einem Track auch noch der Typ ein, der am letzten durchgehend gelungenen Kool Keith Album entscheidend beteiligt war: Tom C3 of Project Polaroid Fame.
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