J.A.W. Association präsentiert Ali Augur Designs @ Selected Store
27 December 2011

Ab heute gibt es ein letztes Highlight für das Jahr 2011 bei uns im Selected Store...

Ali Augur, DJ/Designer aus London, präsentiert seine Designs aus u.a. der Plastic People Reihe an unseren Wänden. Alle Kunstwerke sind ab sofort bei uns zu bewundern und natürlich auch käuflich zu erwerben....
Krönender Abschluss wird die Finissage am 21. Januar, bei der Ali, Abdul Forsyth und Floating Points für die Musik sorgen werden!!!

 

Floating Points - Future Soul from Sun Ra to Madlib
24 January 2011



Bislang blieb noch keine Zeit, in Sam Shepherd's neuen Podcast reinzuhören, doch dem Mann, der den meisten eher noch unter seinem Pseudonym Floating Points bekannt sein dürfte, vertrauen wir hier im Hause doch ohnehin blind. via. Paris DJs.

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Die Tracklist gibt es nach dem Sprung... Weiterlesen »

 

Floating Points Ensemble - Post Suite/Almost Profile
9 December 2010



Was haben wir Sam Shepherd in diesem und im letzten Jahr gefeiert. Für den Moment hat er sich von seinen auf den Tanzflur orientierten Produktionen verabschiedet und tüftelt am irgendwann für den Winter angekündigten Debütalbum als Floating Points Ensemble. Den ersten Vorgeschmack gibt es ab sofort auf einer hübschen 10", erschienen auf Ninja Tune.
Großartig, oder?




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Funkineven - Heart Pound/Another Space
29 September 2010



Bei diesem Bassdonner, klassischer Chicago-Drumgewalt und heftigen Acitsynths bleibt einem doch irgendwie die Spucke weg. Verantwortlich für die nächste Eglo-Machtdemonstration ist Monsieur Funkineven, der seinem Labelkollegen Floating Points so langsam Konkurrenz macht.

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Commix - Be True (Burial Remix) & Remix-LP
23 August 2010



Ja, we know: Diesen Track gibt es schon seit Ewigkeiten im Netz. Nichtdestotrotz ist es mehr als eine Meldung wert, dass die Ankündigung einer Commix-Remix-LP endlich konkrete Züge annimmt und mit dem Oktober sogar ein fester Monat für die Veröffentlichung anvisiert ist. Neben Burial haben sich auch Marcel Dettmann, dBridge, A Made Up Sound, Instra:mental, Kassem Mosse, Two Armadillos, Pangaea und Underground Resistance zu einem Remix überreden lassen. Glaubt man den Kollegen von De:Bug, könnte vielleicht auch noch Floating Points hinzukommen. Etliche Remixe können bereits bei Soundcloud vorgehört werden. Im Oktober dann auch hoffentlich ganz offiziell und auf Vinyl auf Metalheadz.

 

Aigner's Favorite Tracks Of The Year (so far)
16 July 2010



Eine, jeden Soundcheck zur Farce machende, Bassdrum, Jack/Clap-Wahnsinn und Synthmelodien outta Chicago-via-Detroit: ja, es fiele leicht Basic Soul Units "In The Trunk" mit zynischen Pr-Schwachmaten-Floskeln wie "Innovationskraft" und "Fortschrittsglauben" auf dem Retroschrotthaufen zu entsorgen. Man kann aber auch einfach mal auf Bauch, Beine und Po hören, sich ins Jahr 1988 beamen lassen und glücklich sein. Vinyl kommt hoffentlich bald...





Deep Medi Music hatte ich die letzten 1-2 Jahre immer unter "Hyperdub Lite" abgespeichert. Völliger Unfug, wenn man den brillanten 95 BPM-Stepper "Smooth Skin" von Quest hört. Oder aber das sogar noch - äh, Vorsicht es folgt ein abgedroschenes Adjektiv - magischere "Heavy As Stone" vom ewigen Alleskönner Mark Pritchard. Diese Vocals... Buy





Ja, ja "Get By" Redux. Pathos? Auch. Zu viel sogar. Aber Gänsehaut bleibt bei mir immer noch ein Gradmesser. Und genau die stellt sich auch nach Durchgang Nummer 50 noch ein. Reicht? Reicht. Die Rede war übrigens von Reflection Eternal und "In This World". Buy






Kritiker-Faux-Pas Nummer Eins: Einen Edit charten, dessen Original man nicht kennt. TBDs Rearrangement-Fähigkeiten stehen im Falle von "Get To My Baby" also nicht auf dem Prüfstand. Aber spielt das wirklich eine Rolle, wenn man derart funky knatterden Disco-Soul als Rohmaterial findet? Buy





Ohne Floating Points geht's nicht. Paul pickt "Shark Chase", ich nehme die A-Seite "Peoples Potential".. Warum? Weil ich mal Orakel spiele und dieses im entspannten Tempo dahinrollende Acid-Boogie-Monstrum in den nächsten Jahren stilbildend sein wird, beziehungsweise schon ist. Buy





2010 ist das Jahr der Allerweltsnamen. Allein der Umstand, dass ich mich nicht endgültig festlegen will, ob nun Thomas Müller oder John Roberts die letzten Monate mehr die Scheisse platt gerockt hat, zeigt, wie begeistert ich von dem Nicht-mehr-so-ganz-Neu-Berliner bin. Und "White" ist mit seinen brillant kontrastierten Stolperdrums und dieser so virtuos modulierten Synthline vielleicht sogar noch besser als Roberts' Großtaten zuvor. Buy





Ich lege mich fest: wenn kein Wunder mehr geschieht, wird Actress' "Splazsh" mein Album des Jahres. Und dieses unterkühlte Carpenter-Wave-Monstrum "Maze" ist daran nicht ganz unschuldig. Buy





Kennie und Louie tun es wieder - mitnichten. Was in den letzten Jahren nach gewitzt verschwitztem NY-House klingt, stammte häufig aus der Feder von Lauer/Beißwenger. Aber das vergisst man angesichts solcher Großtaten wie dieser schonmal. Meister bei der Arbeit halt. Ach ja, Track-ID noch: Arto Mwambe - Love Lift (CB Funk Dub) Buy



"Angel Echoes" oder doch lieber "Plastic People"? Am Ende gewann letzteres. Weil es keinen Track gibt, der den 'neuen' Four Tet so schön repräsentiert wie diese Ode an die stets vor der Schließung stehende Londoner Club-Instanz. Und weil Four Tet auch im UK-Bass-Modus immer dieses unfassbare Gespür für Fragilität hat. Ach, Gänsehaut gab's auch hier. Reichlich. Buy





Die Nummer 1 nach dem Jump:

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Paul's Favorite Tracks Of The Year (so far)
15 July 2010

Das halbe Jahr ist um, Zeit also für eine Bestandsaufnahme. Was waren unsere Favorites, was hat überzeugt und was ist hängengeblieben? In den nächsten Tagen stellen euch die HHV.DE-Autoren/Blogger hier ihre bisherigen persönlichen Top Ten des Jahres vor. Wir erklären, erzählen oder lassen einfach mal den Track/Song für sich stehen. Paul macht den Anfang. Spontan aufgelistet, ohne Gewähr auf Vollständigkeit.





Anfangen möchte ich mit einem (kleinen) Bekenntnis zu Danilo Plessow, der ja bekanntlich auch hinter Motor City Drum Ensemble steckt. Seitdem er in den vergangenen Monaten diese gottverdammten Rhodes weglässt, wissen mich seine Tracks auch endlich zu überzeugen. Wenn er dann auch noch so analog-'oldschoolig' und in DJ-Sneak-Manier um ein kurzes Vocal-Sample herumjackt wie auf seinem Alias Jayson Brothers und dem verzückenden "The Game", verzeihe ich ihm später vielleicht doch noch die für mich unsägliche Raw Cuts-Serie. Buy





Nicht Omar-S, Moodymann, Theo Parrish, Andrès oder Kyle Hall. Zwar lieferte jeder der (vor-) genannten Protagonisten in diesem Jahr mindestens einen überragenden Beitrag ab, meine zwölf Punkte nach Detroit gehen trotzdem an Marcellus Pittman, der auf seiner Maxi "Erase The Pain" süffisant zwischen den Stilen wechselt und dem klaustrobphobischen Maschinenfunk "Sync" einen frechen R&B-Edit entegegensetzt. (Illa 5 Ela) Buy





Auf das Phänomen Drake habe ich bislang überhaupt keine Rücksicht genommen, bis mich die Kollegen von Weknowrap auf folgenden Freestyle aufmerksam gemacht haben, der mich gänzlich überzeugt hat. Kurz und schmerzlos: Irgendwie macht Drake heute die Musik, von der Kanye West nichts mehr wissen will. Nicht immer gut, aber immer ehrlich, jenseits von den üblichen Plattitüden, sowie amtlich produziert. Wer hält dagegen? Give it 2 Me! Buy







Wer derart gekonnt ein Boys-II-Men-Sample aus seinem Kontext destilliert und in einem typisch-englischen Stil-Hybrid in epische Sphären hievt, der hat den letz- und diesjährigen Hype um seine Person vollkommen verdient. Joy Orbison's EP "The Shrew Would Have Cushioned The Blow” kommt zudem mit amtlichen Actress-Remix, "So Derobe" bleibt für mich jedoch eindeutig das stärkere Stück. Buy





Meine Schwester mag es. Mein Bruder mag es. Meine Freundin sowieso. Meine Kumpels lieben es. Ihr auch, ich auch. Wenn sich in diesem Jahr alle auf einen Track einigen können, dann ist es Aloe Blacc's "I need a Dollar", das gleichzeitig den Titeltrack der fantastischen neuen Serie "How To Make It in America" markiert. No escapin' this. Buy





Sauce Money kannte ich bisher gar nicht, aber Sauce Money ist auf jeden Fall zurück. Und wie. Zur Single Snipershot bleibt nicht viel zu sagen. "Shit is crack" wie irgendjemand in den youtube-Kommentaren in Rapper-Manier trefflich zu resümieren versteht. Leider noch nicht auf Tonträger erhältlich.







Der nächste vollkommen legitime Hype dreht sich natürlich um Floating Points, der auf Shark Chase zu einer der größten Basskeulen der House-Geschichte ausholt. Try this at home, im Klub könnte das Folgeschäden hinterlassen. Buy





Ähnlich verhält es sich mit Trickski's "The Warm Up", das im großartigen CB Funk-Remix dem Sounddesign eines Floating Points gar nicht so unähnlich ist. Etwas langsamer und eleganter, aber ähnlich effektiv. Buy





Der obligatorische Madlib-Beat zum Schluss. Auch wenn mich seine unzähligen Alben, Mixtapes und Kollabo-Alben in diesem Jahr bislang nicht überzeugt haben, bleibt auf den Mann aus Oxnard stets Verlass. Zwischen Papermill und Badu entscheide ich mich für Erykah, der Madlib hier mit "Umm Hmm" einen formidablen R&B-Groove auf den Leib schneidert, der auch TLC gut zu Gesicht gestanden hätte. Buy





Das Beste zum Schluss? Weiter nach dem Sprung! Weiterlesen »

 

Eglo Records Roundup
6 July 2010



Das höchstgeschätzte Label Eglo Records ist euch hier im Blog schon häufiger über den Weg gelaufen und hat (zumindest bei uns) meistens Begeisterungsstürme hervorgerufen. Weitere Großtaten des kleinen Londoner Imprints stehen bevor, so dass an dieser Stelle auch gerne auf ein paar Kollegen verwiesen werden kann, die sich an diesen Tagen alle verstärkt dem Thema widmen. Zum einen wären da Resident Advisor, die im Juli Eglo als "Label Of The Month" küren und den Werdegang des Labels unter die Lupe nehmen sowie Alex Nut exklusiv an die Regler lassen. (Download) Das Red Bull Music Academy-Radio hingegen lässt die wichtigsten Vertreter des Labels (Alex Nut, Floating Points, FunkinEven, Fatima & Shuanise) gleich in einem Fireside Chat selbst zu Wort kommen und präsentiert nebenbei deren wichtigsten Veröffentlichungen. Sam Shepherd, seines Zeichen das in den vergangenen Monaten meist gerühmte Aushängeschild des Labels,wird gar solo vernommen. Die Kollegen vom Fact Magazine greifen das ganze auf und sind schon ganz wuschig auf das bevorstehende Floating Points-Ensemble Album, das irgendwann im Winter auf Ninja Tune erscheinen soll. Nicht zu verdenken, wer ist das nicht?



Eglo @ HHV

 

Random Track Of The Day #317
7 June 2010



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Four Tet - Angel Echoes (Caribou Remix)
2 June 2010





Joy Orbison, Floating Points oder ganz aktuell Caribou. Mister Four Tet muss nicht lange darum bitten bis ihm der jeweils gefragtete Produzent der Stunde mit einem Remix zur Seite steht. Vinyl kommt im Juli, den Song gibts aber ab sofort und frei zum Download.

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A Little (Chicago) House Mix By Ze Aigner
23 April 2010


Öh ja, keine Ahnung wie groß die Nachfrage hierfür ist, aber ich habe mir einen Mix für mein mobiles Musikabspielgerät aufgenommen, der sich in den vorderen zwei Dritteln vor allem mit analogem (größtenteils neuem) Chicago House beschäftigt, dann zu hier stets gefeierten Kollegen wie Floating Points abdriftet und am Ende noch etwas auf die Tränendrüse drückt. An die harten Hunde: keine Sorge, ihr werdet davon (vermutlich) nicht schwul und eure Hosen passen auch morgen noch.

Tracklist könnte bei Bedarf wohl nachgeliefert werden, exisitiert zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht. Oh und viel Spaß mit dem Auffahrunfall into Snuff Crew. KThxBye.

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Floating Points "My Plastic People" (XLR8R Podcast)
2 April 2010


Die Sam Shepherd Festspiele gehen weiter. Tut mir Leid, ich kann nicht anders. Vor allem wenn Floating Points sich endlich mal zu einem Mix-Beitrag breitschlagen lässt, der dann auch noch ganz lässig die mannigfaltigen Einflüsse des 23-Jährigen zur Schau stellt. Soul, Jazz, Disco, Chicago, Detroit. Kann man nix gegen haben.

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Tracklist nach dem Jump

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Random Track Of The Day #252
31 March 2010



Ausnahmsweise mal mit Text in dieser Rubrik, weil der Kollege Okraj "Shark Chase" hier bereits angepriesen hatte. Jetzt gibt's nicht nur die Vollversion auf Youtube, sondern vor allem auch die 12" im Shop:

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Ach und Gordon: Interview klarmachen, dalli dalli!

 

Eglo Records Doc
20 March 2010



Alexander Nut's WonkyBoogieHouseHop-Label stellt sich vor und philosophiert über die Bedeutung von Plastic People. Mit "Vacuum Boogie" hatte man letztes Jahr vielleicht die EP des Jahres im Programm und auch 2010 stehen die Zeichen auf Sturm.

Eglo Records on HHV

 

Four Tet "Sing" (Floating Points Remix)
3 March 2010

Four Tet - Sing (Floating Points Remix) by New 1

Four Tet. Floating Points. Noch Fragen? Eben.

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