Nach heißen Themen der letzten Wochen wie zum Beispiel Star Wars, A.039 oder Def Jam kommt adidas Originals jetzt mit der adicolor-Großoffensive um die Ecke, was bedeutet, dass klassische Styles neu koloriert werden, um den Launen der heutigen Zeit standzuhalten. Im Zentrum des Themas stehen Jacke und Hose des coolsten Trainingsanzugs aller Zeiten – ja, hier ist natürlich vom Firebird die Rede – sowie Taschen versciedener Größen im 70s-Look. Das alles selbstverständlich in gedämpften frühlingshaften Farben, für die lauten, knalligen und gut gesättigten Farben musst du dich schon noch ein paar Monate gedulden.
Lange mussten wir auf die Fortsetzung warten, doch jetzt ist sie endlich da: adidas schneidert den lebenden Legenden des größten HipHop-Labels aller Zeiten, Def Jam, mal wieder zeitgemäße Retro-Styles auf den Leib. Perfekt gelingt es den Herzogenaurachern, die Ästhetik der dreigestreiften Klamotten aus den 80ern mit signifikanten Details von Redman, Method Man, Ghostface Killah und Co. bzw. dem unsterblichen Def Jam-Logo zu vereinen. Diese bahnbrechende Liaison ist alles andere als ein taktischer Zug oder eine Laune zweier Giganten, das beweist schon ein Blick auf die Vergangenheit: Einerseits zeigten sich die Künstler des Labels – und zwar sowohl die Pioniere wie Storyteller Numero Uno Slick Rick, die Revolutionäre von Public Enemy, die Beastie Boys oder LL Cool J als auch die zweite und dritte Generation wie beispielsweise EPMD, The Roots oder Nas – gerne im Trefoil-Outfit, zum anderen entschied sich adidas schon in den 1980er Jahren, HipHoper wie Run DMC mit Werbeverträgen auszustatten – und die retteten ja bekanntermaßen sogar im 3-Streifen-Look die Karriere der Rockopas von Aerosmith.
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Und wer ein notorischer Pechvogel ist und eh nie was gewinnt, der kann die beiden schicken Adidas X Def Jam Sneakers, die wir als Preise zur Verfügung gestellt haben, auch bei uns kaufen.
Zwei gute Nachrichten für alle Fans der dreigestreiften Def Jam-Collabo: Erst einmal haben wir aktuell wieder alle Styles in ausreichenden Mengen in stock (klick einfach hier, wenn du mir nicht glaubst!), und zweitens kann man sich ab sofort für lau Def Jam Music Download Cards in den Warenkorb legen. Wozu? Damit du auch in Zukunft als erster über musikalische Neuigkeiten aus dem Hause Def Jam informiert wirst, denn jede Card enthält einen Zugangs-Code zum brandneuen Download-Portal des Labels, wo du dir jeden Monat fünf exklusive Tracks gratis runtersaugen kannst.
Zum 25jährigen Jubiläum des vielleicht wichtigsten aller Rap-Plattenlabels hat sich adidas etwas ganz Besonderes einfallen lassen und einige Limited Editions auf den Markt gebracht, die keine Wünsche offen lassen. Glücklicherweise konnte man auch die halbe Design-Abteilung in den Urlaub schicken, denn Def Jam bringt ja mit dem signifikanten Tomarm und dem klassischen gestapelten Schriftzug großartige Logos gleich mit – die Basis bilden schlichte Hoodies und T-Shirts sowie die Basketballlegende Forum Mid und der ultimative Player des weißen Sports, der Stan Smith. Dabei wurde bewusst Wert auf eine cleane 80er Jahre Ästhetik gelegt, schließlich hatte Russell Simmons' Company den größten Erfolg, als Rick Rubin noch mit im Boot saß. Lass nur mal die großen Namen Revue passieren, die damals auf diesem wegweisenden Label ihre ersten Gehversuche im Rampenlicht gemacht haben: der größte Storyteller aller Zeiten, Slick Rick; unsere liebste Revoluzzer-Truppe Public Enemy; Abstract Lyricist extraordinaire, T La Rock; die Business-Freaks von EPMD; deren Zögling Redman; die Beastie Boys; 3rd Bass. Mehr Fame unter einem Dach ist kaum möglich, oder? Wie dem auch sei, jetzt ist es an der Zeit, mal etwas Geschichtsbewusstsein an den Tag zu legen und denen die Props zu geben, die sie sich mit ihrer Pionierarbeit hart erarbeitet haben!
adidas und Def Jam, das sind zwei Namen, die aus unserer Kultur nicht wegzudenken sind, dafür ist der Einfluss, den beide bis heute ausüben, viel zu groß. Erstgenannte waren schon lange, bevor die Marke mit dem Swoosh die Rap-Bühne betrat, erste Wahl bei B-Girls und -Boys, Letztere prägten maßgeblich den Sound des Sprechgesangs.
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