Als kleinen Teaser für die Party am Donnerstag beehrt uns Sadar Bahar (Chicago) morgen von 17-19 Uhr mit einem Live DJ Set im Selected Store in der Revaler Str. 9.
Für alle Selected Store Facebook Freunde gibt es in der Zeit noch einen 10% Rabatt auf alle Einkäufe im Store. Einfach beim Bezahlen das Codewort "Sadar" nennen
Auf jeden Fall ein Highlight und wer weiß, mit ein wenig Glück hat Sadar ja auch noch Theo Parrish im Schlepptau
Seit jeher gehört DJ Deep (neben anderen Qualitäten) zu den Meistern der Kompilationskunst, der schon so manchen legendären Sampler auf die Beine gestellt hat. Sein neuester Ausflug für die gleichgesinnten Briten bei der BBE zielt nach Chicago, Detroit und New York und holt eine jackende Perle nach der anderen aus der Versenkung heraus. Meine Güte, jemals vom Chicago Music Syndrome gehört? Ich jedenfalls nicht und bin grenzenlos begeistert.
Nicht dass es Fred P letzte Woche nicht schon gekillt hätte, aber man will ja auch nicht einfach zum RA-Twitterfeed verkommen. Wenn diese Woche aber Tevo Howard einen Mix liefert, der seinem Trademarksound aus larmoyanter Deepness und jackendem Retro-Geclappe so schön auf den Punkt bringt wie dieser, muss man sich halt wieder bei deren Podcasts bedienen, auch wenn mein Favorit "About Fourteen" fehlt:
Öh ja, keine Ahnung wie groß die Nachfrage hierfür ist, aber ich habe mir einen Mix für mein mobiles Musikabspielgerät aufgenommen, der sich in den vorderen zwei Dritteln vor allem mit analogem (größtenteils neuem) Chicago House beschäftigt, dann zu hier stets gefeierten Kollegen wie Floating Points abdriftet und am Ende noch etwas auf die Tränendrüse drückt. An die harten Hunde: keine Sorge, ihr werdet davon (vermutlich) nicht schwul und eure Hosen passen auch morgen noch.
Tracklist könnte bei Bedarf wohl nachgeliefert werden, exisitiert zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht. Oh und viel Spaß mit dem Auffahrunfall into Snuff Crew. KThxBye.
Sehr viele alte Chicago-Klassiker bekamen in den letzten Wochen und Monaten eine Neuauflage spendiert. Nun trifft es endlich auch Steve Poindexters Maschinenfunk "Work That Mutha Fucker", der - bei einer Erstveröffentlichung im Jahre 1989 - nun bereits über zwanzig Jahre auf dem Buckel hat. Und er hat sich verdammt gut gehalten, finde ich! (und wird gerne auch falsch archiviert, aber seis drum, so wie er die Dinge auf den Punkt bringt!)
Mit der Artikelbeschreibung "nice disco-edits of Donna Summers I Feel Love!" kann ich mich nicht wirklich anfreunden, doch dieses treibende Chicago Monster, das die Großmeister von Glenn Underground hier bereits vor 15 Jahren abgeliefert haben, bleibt dennoch über alle Zweifel erhaben. Im Vergleich zu der originären Auskopplung ist diese Maxi sogar mit zwei weiteren Mixen versehen, auch wenn die Intensität des ersten Tracks allein als Kaufanreiz auchreichen sollte.
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