Morgen wird es wieder schön feucht und dreckig im Cassiopeia. The Smells morgen wieder an 4 Turntables unterwegs. Freut Euch auf Musik von Elektro, Dubstep bis hin zu den neuesten UK Funky Tunes. Oi Oi Oi. Ab 00:00 Uhr gehts los...
Mhhhhh... Ich bin nicht sicher, ob es sich tatsächlich um "Lake Shore Drive" (das in Wirklichkeit von Theo Parrish produziert ist) handelt oder um einen anderen aaaaalten KDJ-Track von Moodymann (und bin zu faul um das jetzt zu verifizieren), aber Todd Terje scheint in den letzten Monaten Spaß daran gefunden zu haben, alte Detroit-Maxis einem Edit zu unterziehen. Erst der an Moodymann's "I can't kick this feeling when it hits" orientierte Chic-Edit, dann der Freeki-MF und zuletzt eben das obige Stück. Irgendwann ist genug mit der ganzen Editerei finde ich, doch wenn das ganze so smart arrangiert ist in der unverkennbaren Terje-Art, so habe ich dennoch nichts dagegen. Hit!
Egon sei Dank kann man das großartige Album (incl. Bonus Tracks) der Natural Yogurt Band wieder zum regulären Preis erstehen, nachdem die Jazzman-Pressung vergriffen war. Pflicht für jeden, dem die Begriffe Psych, Kraut, Library und Funk ein ...äääääh... Begriff sind.
Paule Weiß arbeitet nach "The Strange Dreams Of..." fleißig weiter. "Sounds From The Skylight" enthält 19 zum Teil sehr kurze Beatskizzen und läuft preislich noch als 12". Wer gegen den üblichen Kuhhandel Emailadresse gegen MP3 nichts einzuwenden hat, kriegt auf Pauls Homepage die A-Seite der Platte präventiv geschenkt:
Den Sampler hatten wir schon, jetzt noch ein zu Beginn sehr Beat Konducta-iger Trailer. Der Mix/Album-Zwitter ist mit 29 Minuten recht kurz geraten aber wirklich großartig. Und das Artwork sowohl für CD als auch für die LP eh der Killer:
Weniger ist manchmal mehr. Dieses Prinzip beweist Motorcity's Own Mister Theo Parrish schon seit Jahr und Tag und kann auch in diesem Jahr ein Liedchen von singen. Nicht, dass die Remix-LP für LCD Soundsystem's letzjähriges Album 45:33 mit Namen wie Prins Thomas, Pilooski, Riley Reinhold oder Trus'Me ohnehin schon prominent besetzt wäre. Mister Parrish jedoch schließt sich in seinen Detoiter Keller ein, werkelt und tüftelt an all seinen Vintage-Analog-Sequenzern, setzt mit seinem Minimal-House-Entwurf noch einen drauf und stellt die ganzen Copycats gekonnt in den Schatten.
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