12.02.2010 Fuck Off: Kavinsky im Icon Club
10 February 2010

Born 2 Roll ala Electro...
KAVINSKY(Record Makers/FR)
Marvin Suggs (Duscholux/Oye Records)
The Sexinvaders (On the Fruit Records)
KAVINSKY: "Fuck all and just party".
An diesem Freitag ist mit Kavinsky ein Headliner am Start, der spätestens seit der Tour mit Daft Punk zu den ganz Großen des Business zählt. Im Jahre 2007 hat man ihn sonst an der Seite von SebastiAn, The Rapture oder Justice gesehen. Anfangs 2006 erschien der Pariser Vincent Belorgay unter dem Künstlernamen Kavinsky mit seinem Erstling "Teddy Boy EP" wie aus dem Nichts. Mit seiner einmaligen Mischung aus alten "Gore"- Filmen der 80er und modernen Elektro-Beats wuchs sein Bekanntheitsgrad innerhalb kürzester Zeit. Die erfundene Geschichte und visuelle Gestaltung um sein Künstler-Ich Kavinsky sorgte zudem für weitere Anhänger in der stetig wachsenden Fangemeinde des Franzosen. Auf Record Makers, bei dem auch Sebastien Tellier oder Sex In Dallas unter Vertrag sind, veröffentlichte er 2007 seine zweite EP "1986" - benannt nach dem Jahr seines Autounfalls mit seinem Ferrari Testarossa. Und das klingt dann natürlich schwer nach Miami Vice. Mittlerweile ist mit schön getuntem Breitwand-Melodie-Techno auch die Fortsetzung zu dieser Platte erschienen, die im SebastiAn Remix die Videospielfreaks von "GTA IV" erfreut. Kavinsky ist ein enger Vertrauter der Ed Banger Crew und so spielt er auch eine Hauptrolle in dem Film "Steak" von Mr. Oizo. Wenn er auflegt, kommt der Sound in der typischen "Fuck all and just party" Manier daher - pumpend, hart, dreckig.
Als echter Frenchy hinter den Decks gilt man aber erst dann, wenn man auch die Tracks...











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